Schröpftherapie / Schröpfen

Das Schröpfen hat seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und ist in der Naturheilkunde ein klassisches Ausleitungs- und Reizverfahren. Bis heute zählt es zu den bewährten Methoden der natürlichen Schmerz- und Regulationstherapie.

Beim Schröpfen wird mithilfe gläserner Saugglocken ein Unterdruck auf ausgewählte Hautareale erzeugt. Dadurch können lokale Durchblutung und Gewebestoffwechsel angeregt sowie Spannungen und funktionelle Blockaden beeinflusst werden.

Die Schröpftherapie wird unterstützend bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt und kann unter anderem folgende Effekte haben:
    •    Anregung der Durchblutung und des Stoffwechsels
    •    Unterstützung der körpereigenen Regulationsprozesse
    •    Linderung von Muskelverspannungen und Rückenschmerzen
    •    Entlastung bei funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates
    •    Anregung des vegetativen Nervensystems
    •    Förderung von Entspannung und Stressabbau
    •    Positive Impulse auf das allgemeine Wohlbefinden

Die Behandlung erfolgt überwiegend im Bereich des Rückens, da sich hier zahlreiche Reflexzonen und Meridianpunkte befinden, die mit inneren Organen und Funktionskreisen in Verbindung stehen.

In meiner Praxis kommen folgende Formen der Schröpftherapie zum Einsatz:
    •    Schröpfkopfmassage
    •    Trockenes, lokales Schröpfen
    •    Feuerschröpfen

Wie bei allen naturheilkundlichen Verfahren gibt es auch bei der Schröpftherapie Kontraindikationen und Aspekte, die im Vorfeld berücksichtigt werden müssen.
Daher ist ein ausführliches Erstgespräch mit Anamnese Voraussetzung für die Behandlung. Auf dieser Basis wird ein individueller Therapieplan erstellt.

Bei Fragen oder Interesse an einer Behandlung nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Feuerschröpfen

verschiedene Ausführungen

Schröpfkopfmassage

(mit intensiver Reaktion)

Nach der Behandlung

können Hämatome auftreten. Diese sind kein Grund zur Sorge - sie zeigen, dass der Körper auf die Behandlung reagiert und "arbeitet". Nach spätestens sieben Tagen sollte nichts mehr zu sehen sein.

Nach der Behandlung

kann die gezeigte Reaktion auftreten. Dies ist kein Grund zur Sorge, denn so zeigt uns der Körper, dass dieser auf die Behandlung reagiert. Nach ca. sieben Tagen sollte die Reaktion zurückgegangen sein.

Schaben (Gua Sha)

Das Schaben, auch Gua Sha genannt, ist ein traditionelles Verfahren aus der Chinesischen Medizin und gehört zu den ausleitenden und regulierenden Methoden der Naturheilkunde.

Bei der Behandlung wird mit speziellen Werkzeugen aus Jade, Horn oder Edelstahl wiederholt über geölte Hautareale gestrichen. Durch diesen Reiz auf Haut, Faszien und Muskulatur können Durchblutung und Stoffwechsel angeregt sowie Spannungen im Gewebe beeinflusst werden.

Gua Sha wird unterstützend bei verschiedenen funktionellen Beschwerden eingesetzt und kann unter anderem folgende Effekte haben:
    •    Förderung der Durchblutung
    •    Lösung von muskulären Verspannungen und Faszienverklebungen
    •    Unterstützung der körpereigenen Regulationsprozesse
    •    Entlastung bei Beschwerden des Bewegungsapparates
    •    Anregung des vegetativen Nervensystems
    •    Förderung von Entspannung und allgemeinem Wohlbefinden

Die Behandlung erfolgt meist am Rücken, Nacken oder an anderen ausgewählten Körperarealen und wird individuell an die jeweilige Situation angepasst.

Wie bei allen naturheilkundlichen Verfahren gibt es auch beim Schaben Kontraindikationen und Aspekte, die im Vorfeld berücksichtigtigt werden müssen. Daher ist ein ausführliches Erstgespräch mit Anamnese Voraussetzung für die Behandlung.

Bei Fragen oder Interesse an einer Behandlung berate ich Sie gerne persönlich.

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